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Lernwerkstatt Matheland (derzeit auf Reisen)


 

Das Matheland geht auf Reisen – nach Südtirol/Italien

Die Mathe-Lernwerkstätte geht auf Reisen und besucht auf Einladung des Lehrstuhls für Erziehungswissenschaften unter Frau Prof. Dr. Ulrike Stadler-Altmann für acht Monate von 16. September 2019 bis 9. Juni 2020 die Universität Brixen/Bozen in Italien.

Von Mitte Juni bis Anfang November 2020 wird das Matheland wieder
an der gewohnten Stelle im Museum Industriekultur gezeigt.
Wir freuen uns auf Euren & Ihren Besuch ab Juni, liebe Kinder, Lehrkräfte, Erzieherinnen und Eltern!

Gerne können Sie schon jetzt ihre Wunschtermine für diese Monate reservieren
durch eine Mail an: schulmuseum@fau.de

Seine Heimat hat das Matheland im Museum Industriekultur/Schulmuseum Nürnberg. Die vom Schulmuseum Nürnberg entwickelte, von der HERMANN GUTMANN STIFTUNG getragene und in Kooperation mit dem Museum Industriekultur betriebene Mathe-Lernwerkstätte „Matheland“ richtet sich an Kinder im Vor- und Grundschulalter.

Die Weiterentwicklung wird in enger Zusammenarbeit mit der HERMANN GUTMANN STIFTUNG umgesetzt, die das Matheland im Rahmen ihrer Bildungspartnerschaft unterstützt.

Lernlabore zählen zu den innovativen Neuerungen in Schule und Unterricht. Sie bieten durch ihre Handlungsorientierung und Wahlfreiheit bei Lernmitteln und -Methoden besonders intensive und Kompetenzfördernde Zugänge zu Unterrichtsinhalten. Das Matheland richtet sich an Kinder von der Vorschule bis zur 2. Jahrgangsstufe der Grundschule und ermöglicht auf ca. 300 qm spielerisches und nachhaltiges Lernen im Fach Mathematik. Vermittelt werden mathematische Phänomene und Fragen, die auch unseren Alltag prägen. Die Kinder „begreifen“ durch Anfassen und praktisches Tun und Experimentieren. Alltägliche Gegenstände und Situationen sind als Spiel- und Lernstationen gestaltet und die Kinder staunen, in wie vielen Dingen des Alltags Mathematik steckt.

Im Matheland können in 25 Lernwelten jeweils wechselnde Aufgaben unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade und Kompetenzbereiche gelöst werden. Gelernt und experimentiert wird mit überdimensionalen Würfeln, Spielen und Parketten. Es gibt einen Fühltisch und einen Zahlengarten zu erkunden, eine binäre Uhr, Wikingerschiffe, ägyptische Pyramiden und vieles mehr. Die Aufgaben sind zumeist selbsterklärend mit kindgerechten Bildern versehen. Die Kinder wählen eigenständig die Aufgaben, die ihrem Können und Interesse entsprechen. An den eigens präparierten Lerntischen kann man alleine arbeiten oder auch zu zweit, die Kinder können andere Kinder beim Spielen beobachten, zusehen wie diese ihre Aufgaben lösen, und sie können dabei eigene, neue Ideen und Lösungen entwickeln. Die Lernwerkstatt lebt von Teamwork, Kommunikation und Kreativität. Pädagogische Kräfte unterstützen das Lernen der Kinder, indem sie diese in Ihrem selbstständigen Wirken bestärken.


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