Historisches Klassenzimmer online!

Ein Sonderangebot für Grundschulen: Für den Sachunterricht bieten wir zum Downloaden eine interaktive PDF-Datei, mit der Kinder der zweiten bis vierten Jahrgangsstufe ein historisches Klassenzimmer aus dem Jahr 1900 kennenlernen können.

Was ist geboten?

Erforschen Sie bequem aus dem Klassenraum heraus historischen Unterricht vor 100 Jahren gemeinsam mit Ihren Schülerinnen und Schülern! Bei dem virtuellen Rundgang durch unser historisches Klassenzimmer im Schulmuseum können die Kinder die einzelnen Objekte genauer Betrachten und mit Hilfe von Infomaterial Forscheraufträge bearbeiten. Ihre Klasse kann den heutigen Schulalltag mit dem aus dem Jahre 1900 vergleichen, ein Gefühl für Zeit und Wandel bekommen und damit das eigene Geschichtsbewusstsein fördern.

Dieser virtuelle Rundgang ist sowohl als Ergänzung für den Museumsbesuch geeignet, als auch anstelle eines Besuches vor Ort.

Download der interaktiven PDF

Tipp

Verwenden Sie zum Öffnen der Datei den Adobe-Reader im Vollbildmodus (über Anzeige à Vollbildmodus).

Sie können außerdem eine Übersicht der Forschungsgegenstände herunterladen, sowie die didaktische Konzeption mit ergänzenden Arbeitsblättern.

Angebot „Rundumsorglos Paket“

Gerne können Sie beim Schulmuseum eine pädagogische Begleitung anfordern! Diese kommt zu Ihnen in die Schule, bringt originale Objekte zum Anfassen mit, reichert das Projekt mit Spielen sowie aktiven Übungen an und moderiert die Nutzung des online-Rundgangs. Wir empfehlen dieses Angebot ab einem zur Verfügung stehenden Zeitraum von drei Unterrichtsstunden.

Bitte senden Sie Ihre Terminvorschläge an: schulmuseum@fau.de

Entwicklung:
Team Schulmuseum Nürnberg
Franziska Starke, Konrektorin Bauernfeind Grundschule Nürnberg
Katharina Feurer und Julia Mrugalla, pädagogische Mitarbeiterinnen Schulmuseum

Lernlabor Künstliche Intelligenz für Schülerinnen und Schüler eröffnet

Unter dem Titel „KIKi – KI in der Kiste“ eröffnet nun nach zwei Jahren Entwicklung das neue FAU-Lernlabor zur Künstlichen Intelligenz für Schülerinnen und Schüler.

Am 16. November 2022 weihte der Bayerische Wissenschaftsminister Markus Blume die Einrichtung ein, zusammen mit dem Präsidenten der FAU, Prof. Dr. Joachim Hornegger und der Nürnberger Schulreferentin Cornelia Trinkl.

Das Lernlabor soll in besonders intensiver und nachhaltiger Form Wissen über KI an Schülerinnen und Schüler vermitteln. Im Mittelpunkt stehen wichtige Grundlagen, erfolgreiche Anwendungen in der Industrie und der aktuelle Forschungsstand.

Das Lernlabor richtet sich an die Gymnasien, Realschulen, Mittelschulen und Berufsschulen ab der 9. Jahrgangsstufe. Die Einrichtung wird kostenlos geliefert, auf- und abgebaut und durch Studierende pädagogisch betreut. Die Boxen lassen sich auf Schultischen befesten. Ein Klassenzimmer reicht für das gesamte Lernlabor.

Sie wollen das Lernlabor ausleihen?

schulmuseum@fau.de

Bitte nennen Sie uns den Namen Ihrer Schule, eine Telefonnummer, eine Ansprechperson und Ihren Wunschzeitraum.

Das Lernlabor kann für ein bis zwei Wochen ausgeliehen werden.

Hintergrundinformationen

KI wird unsere Wirtschaft aber auch Gesellschaft, Politik, und alle Lebensbereiche des Menschen in den nächsten Jahrzehnten entscheidend prägen und verändern. Schon heute beeinflusst KI unseren Alltag, von Sprachassistenten über künstliche Prothesen bis zu Kreditvergabe-Kriterien. Quer dazu steht der geringe Wissenstand in der Gesellschaft, aber auch an Schulen und Hochschulen. Meist dominieren polarisierende Sichtweisen zwischen „Weltuntergangsszenario“ und „Allheilmittel“ für alle Probleme der Menschheit. Dies wird zunehmend zum Problem, da der Umgang mit KI immer drängender politische und ethische Entscheidungen erfordert und entsprechende Sachkenntnis voraussetzt.

Das Projekt bietet zugleich den Schulen in der Metropolregion die Möglichkeit die wissenschaftliche Forschung und die entsprechenden Studiengänge an der FAU kennenzulernen – nicht zuletzt mit Blick auf den drängenden Fachkräftemangel und den beschleunigten technologischen Fortschritt.

Die Entwicklung

Entwickelt wurde die Einrichtung durch das Schulmuseum der FAU und die Professur für Didaktik der Informatik in Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl für Informatik 3 (Rechnerarchitektur) sowie mit Schülerinnen, Schülern und Lehrkräften.

Dank an die Förderer

Dr. Hans Riegel-Stiftung,
Zukunftsstiftung der Stadtsparkasse Nürnberg,
Joachim-Herz-Stiftung,
FAU-Universitätsbund,
FAU-Innovationsfond Lehre,
Siemens AG

Neue Workshops für Mittelschulen

Leider können die Workshops für die Mittelschulen aufgrund der aktuellen Corona-Lage nicht stattfinden. Wir hoffen allerdings, dass diese ab 2021 wieder starten können. Falls Sie Interesse haben, melden Sie sich gerne per Mail bei uns (schulmuseum@fau.de).

Schulaufsätze des Ersten Weltkriegs, Tagebücher der NS-Zeit oder Schülerbriefchen 1968: Schülerinnen und Schüler erhalten echte historische Objekte in die Hand und erarbeiten sich Geschichtsthemen des Lehrplans der Mittelschule (5.–8. Jahrgangsstufe).

Die 2016 zusammen mit Lehrkräften von Mittelschulen entwickelten Workshops stellen das Leben und den Schulalltag von Kindern und Jugendlichen der jeweiligen Epoche in den Mittelpunkt, sei es die Zeit der Industrialisierung, der Erste Weltkrieg, die NS-Zeit oder auch die Frühe Bundesrepublik. Aus der Perspektive der zeitgenössischen Schüler:innen wird das große historische Thema erarbeitet. Die pädagogische Betreuung des Schulmuseums unterstützt die Arbeit.

Hanno Günther

Irgendjemand muss einfach etwas tun. Wie in einem Rausch waren sie alle, Nachbarn, Mitschüler:innen, die ganze Bevölkerung nach dem deutschen Sieg über Frankreich 1940. Für den 18jährigen Hanno Günther in Berlin war dieser Krieg ein Verbrechen. Zusammen mit Elisabeth Pungs, die er während seiner Bäckereiausbildung kennengelernt hatte, und Wolfgang Pander – alle drei waren überzeugte Kommunisten – stellte er eine Flugblattserie her: „Das freie Wort“. Die drei verbreiteten darin Nachrichten über die Kriegslage und forderten Frieden und Meinungsfreiheit. Außerdem forderten sie Rüstungsarbeiter zur Sabotage auf. Wenig später bildete er zusammen mit anderen ehemaligen Schülern der Berliner Rütlingschule einen Widerstandskreis, in dem regelmäßig marxistische Schriften gelesen wurden. Am 28. Juli 1941 wurde Hanno festgenommen und im Oktober gleichen Jahres zusammen mit sechs seiner Mitstreiter zum Tode verurteilt. Am 3. Dezember 1942 wurde Hanno Günther mit nur 21 Jahren hingerichtet.

Quellen:
Hanno Günther – Wikipedia
German Resistance Memorial Center – Biographie (gdw-berlin.de)

Bildquelle: Gedenkstätte Deutscher Widerstand

Helmuth Hübener

Helmuth Hübener gehörte zusammen mit seiner Mutter und seinen Großeltern den Mormonen an. Sein Widerstand gegen die Nazis wurde wahrscheinlich dadurch ausgelöst, dass die Pfadfindergruppe, in der er Mitglied war, 1934 verboten wurde. Außerdem war er darüber empört, dass seine Gemeinde ihre Kult- und Versammlungsräume für Juden verschloss. 1939 begann er heimlich den deutschen Nachrichtendienst der BBC abzuhören, was streng verboten war. Hübener schrieb die wichtigsten Berichte auf und ließ sie auf Flugblätter drucken, die er erst allein und später mit drei Freunden unter die Leute brachte. Im Februar 1942 wurde die junge Widerstandsgruppe verhaftet und am 11. August des gleichen Jahres fiel das Urteil. Hübeners Mitstreiter wurden zu Haftstrafen verurteilt. Helmuth Hübener aber wurde am 27. Oktober 1942 von den Nazis ermordet – mit gerade einmal 17 Jahren. Das macht Helmuth Hübener zum jüngsten Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus, der jemals vom Volksgerichtshof zum Tode verurteilt wurde.

Quellen:
Helmuth Hübener – Wikipedia
German Resistance Memorial Center – Biographie (gdw-berlin.de)

Bildquelle: Gedenkstätte Deutscher Widerstand

Walter Klingenbeck

Bereits mit 12 Jahren stand Walter Klingenbeck dem Nationalsozialismus kritisch gegenüber. Seine Ablehnung mit dem Regime wuchs weiter, als er mit seinem Vater ausländische Radionachrichten hörte, bevor das 1939 verboten wurde. In der Lehre lernte er 1941 die gleichgesinnte Jugendlichen Daniel von Recklinghausen, Hans Haberl und Erwin Eidel kennen und begann mit ihnen „Feindsender“ zu hören. Zusammen feilten die Teenager an Plänen, das Nazi-Regime zu schwächen. Sie entwickelten einen eigenen Schwarzsender, um ausländische Radiomeldungen zu verbreiten und brachten in den Straßen ihrer Heimatstadt München mit schwarzem Lack das Victory-Zeichen der Alliierten an. Für diese Aktion wurden er und seine Mitstreiter verhaftet und am 24. September 1942 wegen „landesverräterischer Feindbegünstigung“ und „Vorbereitung zum Hochverrat“ zum Tode verurteilt. Das Todesurteil seiner beiden Freunde wurde in eine achtjährige Zuchthausstrafe umgewandelt. Walter Klingenbeck allerdings galt als Anführer der Gruppe und wurde am 5. August 1943 mit gerade einmal 19 Jahren von den Nationalsozialisten ermordet.

Quelle: NS Dokuzentrum  – Detail (ns-dokuzentrum-muenchen.de)

Bildquelle: Von Severin, ein Passant und gangleri – Walter Klingenbeck Weg München, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=20147768

Jakob Backsen

Als Schüler bist du eigentlich machtlos, niemand hört dir zu….oder?

Jakob Backsen lebt mit seiner Familie auf dem Hof Edenswarf auf der Nordseeinsel Pellworm. Auf dem Hof betreibt die Familie seit dem 17. Jahrhundert Rinderzucht und Ackerbau. Eines Tages soll er von den vier Kindern übernommen werden, doch der Klimawandel stellt eine reale Gefahr für den Hof und die gesamte Insel dar: Wenn der Meeresspiegel durch die Erderwärmung weiter ansteigt, werden die Deiche Pellworm vor den Sturmfluten nicht mehr schützen. Da sich große Teile unter Normalnull befinden, würde Pellworm bei einer Flut vollaufen wie eine Badewanne und die Heimat von Jakob und über 1100 Einwohner:innen der Insel völlig zerstören. Im Februar 2020 reichte er zusammen mit acht weiteren Klimaschutzaktivist:innen und der Hilfe von Greenpeace eine Klage beim Bundesverfassungsgericht gegen das Klimaschutzgesetz der Bundesregierung ein – mit sensationellem Erfolg. Das höchste deutsche Gericht entschied im April gleichen Jahres in einem historischen Urteil, das Klimagesetz der Bundesregierung setze die Zukunft der kommenden Generationen aufs Spiel und sei in Teilen verfassungswidrig. Die Bundesregierung wurde verpflichtet, deutlich stärker gegen den Klimawandel und seine Folgen vorzugehen.

Quelle: Greenpeace

Bildquelle: Gordon Welters / Greenpeace

Staunen und Freude. Max Liedtke 90

Es gibt Menschen, da staunt man einfach, was sie in der kurzen Spanne eines einzigen Lebens alles schaffen. Und man gratuliert: Max Liedtke ist heute 90 Jahre geworden, der Gründer unseres Museums und der Schulgeschichtlichen Sammlung. Wir freuen uns sehr.

Eine Gratulation in 8 Objekten. (mehr erfahren)

1931. Was für ein Jahr …

Volksschule, fränkisches Land, 3. Klasse, 1931

Vielleicht kein idealer Zeitpunkt um auf die Welt zu kommen.
Wohl für niemanden 1931.

Überleben

Bombenzerstörte Schule in Nürnberg 1945

Die Diktatur und den Krieg überleben.
Bei Kriegsende ist Max Liedtke 14 Jahre alt.

Chance

Die charakteristische Mütze eines Gymnasiasten. 1930er Jahr.

Max Liedtke besucht das Gymnasium in Düsseldorf 1941 bis 1951:
Lernen, weiter blicken, Neues entdecken, Unbekanntes erforschen.

Wissensdrang

Lesebuch. Herausgegeben von Johann Michael Schaller. Gotha 1659

Als 20jähriger beginnt er das Studium. Mit 39 ist er Professor.
Seine Leidenschaft: Evolutionsbiolgie und Erziehungswissenschaften.

Freude

Nürnberger Rechenbrett. Produziert durch das Schulmuseum Nürnberg. 1920er Jahre

Seit 1970 forscht, lehrt und publiziert Max Liedtke. Nebenher gründet und leitet er zwei Schulmuseen und eine bedeutende Sammlung, engagiert sich in Verbänden und Gremien. Dahinter steckt enorme Energie aber eben auch große Freude an Themen und Menschen.

Gespür

Leselern-Fibel, Nürnberg 1633.

Gegen den Trend – die Schulen entsorgen ihre Geschichte damals deutschlandweit – sammelt Max Liedtke seit Mitte der 1970er Jahre schulhistorische Objekte – und zwar systematisch und im großen Stil. Damit bewahrt er unersetzbare Zeugnisse menschlicher Kultur und Bildung. Und er setzt einen Trend: Schulhistorische Alltagsgegenstände werden in ihrem Wert für wissenschaftliche Forschung, Museen und Medien erkannt.

Gemeinsam

Rundschreiben Max Joseph 5. Februar 1771. Der Kurfürst ist verärgert, dass seine Schulreform offenbar weder in der Verwaltung noch an den Schulen umgesetzt wird.

Wissenschaftliche Forschung, die Arbeit an der Universität aber auch im Museum leben von Zusammenarbeit, gemeinsamen Ideen und Interessen, gemeinsamer Begeisterung. Max Liedtke lebt diese Erfahrung.

Herz

Federmäppchen, 1960er Jahre. Als Spicker eingesetzt.

Den Windsbacher Knabenchor fördern, sich im Bayerischen Lehrerinnen- und Lehrerverband engagieren, musizieren für demenzerkrankte Senior:innen. Max Liedtke war nie nur Wissenschaftler, ihm war beides wichtig:
Verstand und Herz.

Melati und Isabel Wijsen

Die Verschmutzung durch Plastik ist eines der größten Umweltprobleme weltweit. Das ist auch auf Bali zu merken. An den Stränden sammelt sich tonnenweise Plastikmüll. Aber da kann man ja leider nichts machen, oder?

Und dann auch noch dafür sorgen, dass auf ganz Bali alle Plastiktüten komplett verboten werden? Schaffen das 14 und 16 Jahre alte Kinder? Klingt unvorstellbar! Dennoch haben Melati und Isabel Wijsen genau dafür gesorgt. Gemeinsam starteten sie bereits mit 10 und 12 Jahren ihre Aktion ByeByePlasticBags (BBPB) – inspiriert durch die Schule. Im Unterricht erfuhren sie, wie Menschen, wie Nelson Mandela und Lady Diana die Welt verändert haben. Daraufhin wollten sie sich auch engagieren, denn es geht ja schließlich um die Welt, deren Zukunft sie sind.

Ihre erste Online-Petition fand über Nacht bei 6000 Menschen Gehör. Dies bewegte die beiden Mädchen dazu, auch auf Jugend-Konferenzen, auf Märkten, bei Strandsäuberungen, an Schulen, aber auch auf Festivals über ihr Anliegen zu sprechen. Hartnäckig setzten sie eine Unterschriftensammlung am Flughafen durch und erreichten eine Millionen Menschen. Der TED-Talk 2016 machte sie dann endgültig international bekannt. Um aber auch die Aufmerksamkeit ihrer Regierung zu gewinnen, gingen die Geschwister bereits 2014 inspiriert von Mahatma Gandhi in den Hungerstreik. Es ging darum, die Politik zum Handeln zu zwingen. Gerade mal zwei Tage später wurden sie zum Gouverneur Balis gebeten. Viele Gespräche später unterschrieb der Regierungschef des Landes ein komplettes Verbot von Plastiktüten ab 2018. Um die breite Bevölkerung zu erreichen, starten die Geschwister eine Kampagne und verteilen an Läden spendenfinanzierte Stoff- und Papiertaschen. Hergestellt werden die Taschen aus alten Stoffresten – von Frauen, die vorher auf Reisfeldern oder zu Hause gearbeitet hatten. Dank Melati und Isabel haben sie nun ein eigenes Einkommen und mehr Selbstbestimmung.

Was für ein Erfolg mit gerade einmal 14 und 16 Jahren!

Dennoch sehen sie ihren Erfolg nur als ersten einfachen Schritt hin zu einer Lösung des weltweiten Plastikmüll-Problems. Hier muss noch einiges getan werden und zwar bald! Deshalb unterstützen die Schwestern nun andere junge Menschen bei ihren Aktionen.

Mittlerweile kämpft zusammen mit dem Geschwisterpaar ein ganzes Team aus über 40 Jugendlichen. Die beiden sprechen auf internationalen Kongressen, darunter auch auf der UN-Meereskonferenz in New York und führen Gespräche mit Politiker:innen, wie mit dem Leiter des UN-Umweltprogramms.

Ihre Initiative BBPB ist heute international verbreitet. Es gibt weltweit über 50 Orte, an denen Teams die Bewegung weiterleben lassen.

Melati und Isabel zeigen: Aus einer kleinen Idee kann schnell etwas ganz Großes werden. Jeder kann seinen Teil zum Umweltschutz beitragen, auch wenn er noch so unscheinbar wirkt.

Quellen:

ByeByePlasticBags. A movement powerd by youth around the world to say NO to plastic Bags. (2021). URL: http://www.byebyeplasticbags.org [07.02.2021]

Probst, S. (2017). Tschüss Plastiktüte: Zwei Mädchen retten Bali vor der Plastik-Flut. URL: https://blog.wwf.de/bali-plastik-frei/ [07.02.2021]

Bildquelle:

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Spickzettel Rekord

Das Schulmuseum Nürnberg beherbergt den bisher ältesten Spickzettel in Deutschland. Die Sendung „Heimat der Rekorde“ im Bayerischen Fernsehen stellt ihn vor – zusammen mit einigen der mittlerweile über 5.000 Spickzettel des Museums.

Hier gehts zur Sendung.